Welcome to Africa

Die Flugzeugtüren öffnen sich und die Augen blicken in das gleißende Licht der warmen  afrikanischen Sonne. 
Drei Linienflugzeuge stehen neben uns aufgereiht etwas abseits der Landebahn. Nach den vielen Flugstunden fasziniert der blaue Himmel, an dem kein Wölkchen zu sehen ist. Wir nehmen die paar Stufen hinunter zum Vorfeld und werden duch Helfer zum Flughafengebäude gelotst. Neben uns werden schon eifrig die Koffer ausgeladen und das Flugzeug neu betankt. Alles läuft irgendwie im manuellen Modus und extrem entspannt.  Das muss Afrika sein.
Sinngemäß muss die Anreise dann auch gefeiert werden und so sitzen wir etwas später in Joe´s Beer House, ein urig eingerichtetes Holzhaus, in dem man zwischen alten Werkzeugen, Wagenteilen, Schildern der Kolonialzeit und Oryx-Antilopenhörnern auf alten Klobrillen sitzt um die ersten Köstlichkeiten der Reise zu ngenießen.
Der Spieß, der mir umgehend gebracht wird, enthält je ein Stückchen Kudu-, Oryx-, Zebra- und Krokodilfilet und schmeckt köstlich. Dazu gibt es Bier, gebraut nach deutschem Reinheitheitsgebot. Ein Erbe der Kolonialzeit.
Der Amarula on Ice trägt unsere Gedanken sanft hinüber in die sternenreiche Nacht Windhoeks, in großer Erwartung, was uns morgen bei einer Führung durch das Armenviertel Katutura erwarten wird.

 

 

 

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