Twenty-six windows to catch the sunset….

Wäre es nicht erstrebenswert mal wieder einen Gang zurückzuschalten? Das Leben einfach an einem vorbei- springen, hüpfen, tanzen –

an einem vorbe i  z  i  e   h   e    n           zu lassen?

Nur auf den Horizont zu achten um zu registrieren, dass gerade nichts AUFregendes passiert?

Am nächsten Morgen aufstehen und feststellen, dass alles noch so ist wie am Tag zuvor? Als wäre die Zeit stehen geblieben. Sich mit einer Tasse Tee auf die Holzdiele setzen, die Füße baumeln lassen und feststellen, dass sich nichts verändert hat außer die Ruhe, die Gelassenheit, der innere Friede in uns selbst?

Bräuchten wir nicht alle manchmal genau so einen Ort, an dem wir einfach wir selbst sein können. So weit weg von all den Verpflichtungen, die unsere kindlich naive Phantasie vom schönen Tag so in die Ecke drängen? Ein Ort, der die wunderbare Eigenschaft hat, auch die schönen Momente zu sehen, welche uns eben gerade nicht aufregend erscheinen. Dabei können diese umwerfend spannend sein…

Zwei Menschen zeigen uns wie so etwas aussehen kann. Nehmt euch ein paar Minuten, entfacht euer Herz mit einem Hauch Romantik und wenn ihr heute Abend die Augen schließt, dann entführt euch die Phantasie zu eurem eigenen

Haus am See…

DAs VIdeO:

und die passenden Bilder dazu:

http://homes.yahoo.com/photos/photos-nick-olson-and-lilah-horwitz-s-glass-house-in-the-woods-slideshow/

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